Grabröhre Frid
Grabröhre Frid

Maximieren Sie die Kapazität des Friedhofs durch flächeneffiziente Urnenbeisetzung

Viele Friedhöfe stehen vor einem akuten Platzmangel. Gravrör Frid wurde in enger Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung von Lund und dem Bestattungsverband Göteborg entwickelt, genau dieses Problem zu lösen. Es ist eine proaktive und intelligente Art der Friedhofsverwaltung.

Durch Grabröhr-Fried können Sie als Verwaltung Ihre bestehenden Quartiere verdichten. Es ist ein modulares, stapelbares System für die Aschen- und Urnenbeisetzung, das es ermöglicht, den Boden deutlich effizienter zu nutzen als traditionelle Methoden. Das System trägt zu einer Flächenoptimierung auf ethisch vertretbare Weise bei.

Produktinformation

1.

Erhältlich in zwei Größen: 20 × 20 cm und 33 × 33 cm

2.

stapelbar (ermöglicht tiefere Bestattungen)

3.

Fahrbare Deckel sind für beide Größen erhältlich

4.

Lokal hergestellt in Schweden

5.

100 % recyceltes Material
Fall

Bestattungsverband Göteborg – Maßgeschneiderte Lösung für den Friedhof Nya Varvet

Das Problem

Die Bestattungsgemeinde Göteborg stand vor zwei Herausforderungen: Platzmangel für Bestattungen auf dem Friedhof Nya Varvets kyrkogård in Göteborg und das Fehlen eines Produkts, das sich in das bestehende Rasterschema des Friedhofs einfügte.

Die Lösung

Das Ergebnis spricht für sich selbst. Auf nur 70 Quadratmetern bietet die Anlage Platz für zwischen 6.000 und 8.000 Aschen – eine bemerkenswerte Lösung, die den Platzmangel auf elegante Weise behebt. Die Friedhofswärter werden von der schweren Arbeit des herkömmlichen Grabaushubs entlastet, was zu einer spürbaren Verbesserung der Arbeitsbedingungen führt. Und mit einer CO₂-Einsparung von 60–80 % Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen trägt das Projekt auch zu einer nachhaltigeren Zukunft bei.

Der Weg dorthin

Wir nahmen die Herausforderung ernst und setzten uns gemeinsam mit dem Kunden zusammen, um genau zu verstehen, was erforderlich war. Basierend auf ihren Wünschen und den Gegebenheiten vor Ort ermittelten wir gemeinsam die richtigen Maße – und Norvus AB entwickelte daraufhin ein völlig neues Produkt, das auf diese Spezifikationen zugeschnitten war.

Im Mai wurde die Anlage vor Ort montiert. Insgesamt wurden installiert 1.750 Rohre über einen Bereich von 70 Quadratmeter – eine kompakte und effiziente Lösung, die perfekt in das rasterförmige Layout des Friedhofs passte.

Fall

Lunds Friedhofsverwaltung – Das Urnengrab der Zukunft

Die Askgravplats ist eine moderne Alternative, die das Beste aus zwei Welten verbindet – einen eigenen Ort zum Besuchen, ohne die Last der Grabpflege. Lund war 1990 tatsächlich das erste im Land mit diesem Konzept, und das Interesse ist seither nur gestiegen.

Doch auf einem der Friedhöfe der Verwaltung verbarg sich unter der Oberfläche eine echte Herausforderung – buchstäblich.

Das Problem

Die Bodenverhältnisse vor Ort waren alles andere als einfach. Schwere Lehmboden, der im Sommer wie Zement aushärtet, machten jede Graböffnung zu einer ganztägigen Plage für das Personal. Als ob das nicht genug wäre, stellte sich heraus, dass das Gebiet einst eine Gärtnerei (Brüder Hansson Gärtnerei) war, die im Zweiten Weltkrieg bombardiert wurde – und als es 1969 zum Friedhof wurde, blieben Reste von Beton und Baumaterial im Boden zurück.

Mit der ursprünglichen Planung – Steine flach im Rasen mit Platz für vier Urnen pro Stein – drohte das Gebiet zudem innerhalb von 50 bis 75 Jahren voll zu sein.

Die Lösung

Gemeinsam mit Norrvidinge of Sweden haben wir eine völlig neue Lösung entwickelt: fertige Grabröhrchen aus recyceltem Kunststoff, die eingegraben werden und kurz unter der Oberfläche bereitliegen. Das Personal muss sich nicht mehr mit der schweren Schürfarbeit plagen, und jedes Rohr fasst zwei Urnen statt einer.

Das Ergebnis ist markant. Auf nahezu derselben Fläche finden nun zwölf Urnen statt vier Platz. Das bedeutet, dass das Gebiet voraussichtlich bis zu 200 Jahre lang genutzt werden kann – im Vergleich zu den zuvor geschätzten 50 bis 75 Jahren.

Der Weg dorthin

Es dauerte vier Jahre von der Idee bis zur Wirklichkeit. Nicht etwa, weil die Lösung technisch kompliziert war, sondern weil es immer eine Herausforderung ist, der Erste zu sein. Viele praktische Fragen mussten gelöst und noch mehr Menschen überzeugt werden. Doch heute liegen die Rohre, der Boden hat sich gesetzt – und die erste Urne wird in Kürze beigesetzt.

Ein Beweis dafür, dass die richtige Lösung, der richtige Partner und ein wenig Geduld ein langwieriges Problem in ein Erbe verwandeln können, das Generationen überdauert.

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